POTUA

- von Jazzfunk bis Loungemusic

 

 

CD_Cover_vorne

 

“Potuas are traditional folk artists of Bengal. Unfortunately, they and their art are gradually vanishing as Bengali-people have lost the taste for his traditional art-form.“

So stehts zu lesen, so geht’s den traditionellen Malern in Bengal.Der Band Potua kann das nicht passieren. Ihre Kunst floriert, die Zahl ihrer Bewunderer und Fans wächst und das mit gutem Grund und der heißt GROOVE.

Die Musik fließt, die groovige Einfachheit der Melodien spricht sofort an, sie schweben über mehrere harmonische Stationen, haben nichts Aufgesetztes, Künstliches an sich, sind schnell fasslich, und vermitteln unmittelbar einen relaxten Zustand. Samtige Flügelhorntöne, souliges Tenorsaxophon und eine solide Rhythmusgruppe mit erholsamem Langstrecken-Bewußtsein gesteuert vom Klavier aus von Kapitän Clemens Ebenbichler.Sein grosses Talent, prägnante Themen, die das Zeug zu Standards haben zu schreiben, lässt noch Einiges erwarten.

Unbedingt bis zum CD-Ende anhören! Das Stück Taxi Driver ist einer der Höhepunkte.”

27. Mai 2013, Florian Bramböck (“Lebende Tiroler Jazzlegende“)

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